Theaterarchiv

 

2014

Kein ordentlicher Wasserschaden

 

 

Nichts als Ärger für Siegfried. In seiner Firma wurde er bei der Besetzung der Stelle als
Chefbuchhalter wieder einmal übergangen, in seiner Wohnung sollen elektrische Leitungen und
die sanitären Einrichtungen erneuert werden und zu allem Übel quartiert seine Schwester ihre
Freundin die chaotische Katrin Niedlich bei ihm ein. Dies führt dazu, dass es in seiner
Wohnung, die normalerweise penibel aufgeräumt ist, aussieht als wenn eine Bombe
eingeschlagen hat. Dass alle Beteiligten sehr seltsame Macken haben, macht das Ganze auch
nicht leichter...

 

2013

Lottofieber

 

Die Häuser der Familien Bach und Krombisch liegen nebeneinander. Seit Jahren liegen die
Familien jedoch im Streit miteinander. Als beide Väter jedoch 6 Richtige im Lotto tippen, steigt
allen der plötzliche Reichtum zu Kopf. Die beiden Frauen, Else und Helga, steigern sich in
Wortgefechte und Beleidigungen. Und Sohn Johannes teilt den Familien mit, dass sein Bruder
das Geld von beiden an der Börse eingesetzt hat. Alle sind geschockt. Max muss Rechenschaft
abliefern...

 

 

2012

Mangoschnaps und rote Rosen

 

Ein verzweifelter Mann fasst den Entschluss, seinem misslungenen Dasein ein Ende zu setzen:
Eine Agentur aus dem Internet bietet einen professionellen Killer an. Es kann ab jetzt also
passieren. Jede Minute! Doch während er auf sein Ende wartet, feiert der Nachbar gegenüber
ausgelassen seinen 30. Geburtstag. Als auch noch die Deutsche Telekom sowie die
Kriminalpolizei auftauchen, stellt sich scheinbar unerwartet noch das Glück ein....

 

 

2011

Leberwurst und falscher Adel

 

Berta will ihre Tochter Manuela unbedingt mit Rüdiger von Durstmacher verheiraten. Die
Verlobungsfeier, bei der sich Rüdiger erklären soll, findet bei Berta statt. Sie will nicht, dass
sich ihr Mann Otto auswärts bei exotischem Essen blamiert. Otto, Inhaber einer
Metzgereikette, hätte es lieber gesehen, wenn Manuela den Bäcker Udo geheiratet hätte.

 

Doch Berta hat bereits alles organisiert. Sie hat einen Butler bestellt und ihre Mutter Hulda mit
Schlaftabletten aus dem Verkehr gezogen - glaubt sie wenigstens. Ihr Sohn Robert, in dem

sie einen begnadeten Dichter sieht, soll das Verlobungsgedicht vortragen. Das Chaos ist
vorprogrammiert, doch Lydia und Karl von Durstmacher machen gute Miene zum bösen Spiel...

 

 

 

2010

Um Gottes Willen

 

Wenn ein Paar beschließt zu heiraten, die Freunde mit unerwarteten Überraschungen aufwarten, die Schwester einen Asylbewerber „anschleppt“ und dadurch die Ausländerbehörde ins Haus schneit, der Nachbar mehr als neugierig ist und dann auch noch die Eltern zu Besuch kommen, das sind Situationen, die keiner wirklich braucht...

 

 

2009

Die verhexte Hex

 

In einer unheimlichen und verzaubert wirkenden Waldhütte haust die Buckl-Walli. Eine ortsansässige "Hexe", die zwar einerseits gefürchtet ist, aber andererseits so manches Mal in "dringenden" Notfällen gerne zu Hilfe gerufen wird. Gemeinsam mit dem Bürgermeister will der Dorfpfarrer aus dem Ort nun einen Wallfahrtsort machen. Dafür braucht man aber ein Wunder und sicherlich keine Hexe! Für sich selbst und ein paar Hilfe suchende Dorfbewohner wagt sich Walli an ihre wohl größte und schwierigste "Hexerei"...

 

 

2008

0900 / 6 mal die 6

 

Liebe Frauen, Männer sind nicht mit "Absicht" so, wie wir sie immer darstellen. Sie können nichts für Verhaltensweisen für die wir Frauen nur noch ein Kopfschütteln übrig haben.

 

Ja glauben Sie wirklich, dass Männer ihre Socken gerne verlieren? Natürlich nicht, entweder die Socken verstecken sich, weil sie sich selbst nicht mehr riechen können, oder die Waschmaschine "schluckt" sie einfach!

 

Männer heulen auch nicht, oder telefonieren stundenlang mit ihrem Kumpel. Sie würden sich niemals einen Liebesfilm zum X. mal anschauen, verzückt lächeln und hoffen, dass sie einmal im Leben "Schlaflos in Seattle" erleben dürfen. Nein, Männer leben und amüsieren sich nach ihren Gesetzen. Sie gehen ins Fußballstadion und "plärren" dort ihren Frust und ihre Gefühle laut heraus! Sie gehen (wenn`s sein muss mit nur einem Socken) mit dem Freund einen "Heben" ohne Diskussionen!

 

Und da Liebesfilme was für "Weicheier" sind, gehen sie stattdessen (aber nur wenn`s sein MUSS) auch mal in gewisse Etablissements!

 

Tja, und was dabei heraus kommen kann, ihr lieben Männer, das schaut Euch hier und heute genau an. Vielleicht wären ein paar Tränen oder ein langes Telefongespräch mit dem Kumpel doch die besseren Alternativen!!!

 

 

2007

Da war doch noch was

 

Langeweile im Altersheim? Das trifft für EMMY, WALLY, LILLY, MAX und OTTO nicht zu.

 

All zu oft wird ihr ruhiger Alltag durch Beerdigungen von Heimgenossen gestört und für den Rest der Aufregungen sorgen sie selbst! OTTO inszeniert sich als begehrten Frauenhelden, MAX verehrt heimlich die ehemalige Operndiva LILLY, die sich ihrerseits von Weh zu Wehwehchen, von Pille zu Pillchen, von Lied zu Liedchen hangelt.

 

In WALLYs Leben sorgt Sohn GÜNTHER mit der inständigen Bitte, sie möge doch zu seiner Familie ziehen, und mit dubiosen Geldbitten für Unruhe, und EMMY vermutet hinter jeder Harmlosigkeit Verbrechen und Unzucht.

 

So verdächtigt sie auch die mazedonische SCHWESTER DRAGICA des Diebstahls...

 

Volle Aufregung entsteht, als EMMY in einerbenachbarten Bank den Räuber zur Strecke bringt und dieser zwar verhaftet wird, seine Beute aber verschwunden ist ...

 

Kriminalbeamter MOLL hat die undankbare Aufgabe, ausgerechnet an Fasching bei den vitalen Alten zu recherchieren. Ihm bleibt nichts, als sich zu fragen: „Bin ich hier in einem Altersheim, oder in einer Irrenanstalt.

 

 

2006

Leiche auf Abwegen

 

„Hausfrau findet Leiche!“ Täglich liest man in den Zeitungen reißerische

Schlagzeilen und pausenlos wird man von Funk und Fernsehen mit Schreckensmeldungen bombardiert. Auf allen Fernsehkanälen werden in spektakulärsten Ausschnitten massenweise Krimis, Action- und Horrorfilme angepriesen. Und worum geht es dabei hauptsächlich?

 

Um Mord und Totschlag! Die schrecklichen Ereignisse, die es leider tatsächlich immer wieder gibt, werden gewissermaßen geschickt verkauft. Mit gezielten hinterlistigen Formulierungen in der Presse und mit ausgesuchten spannungsgeladenen Filmszenenim Fernsehen versucht man an den Leser und Zuschauer heranzukommen und ihn für sich zu gewinnen. Viele der Medienmacher nutzen so ganz berechnend die Sensationslust, die in uns Menschen steckt für ihre kommerziellen Zwecke aus.

 

Für Sie, lieber Zuschauer ergab sich dabei jedoch 2006 glücklicherweise die Möglichkeit, dass Sie Ihre Sensationslust oder zumindest Ihre Neugier stillen könnten und gespannt sein dürften, wie sich das Chaos um die „Leiche auf Abwegen“ wieder aufgelöst hat.

 

 

2005

Sparmaßnahmen

 

Der Begriff „Sparmaßnahmen“ weckt wohl bei den meisten Menschen ein gewisses Unbehagen. Doch hat er etwas Bedrohendes, das einen sofort an Einschränkungen, unliebsame Abweichungen von angenehmen Gewohnheiten und ähnlich unerfreuliche Veränderungen denken lässt.

 

Und ausgerechnet davon handelte unser Theaterstück. Aber keine Sorge, der Autor Walter G. Pfaus hat das heikle Thema in eine unterhaltsame Form gebracht und ein unterhaltungsvolles  Lustspiel verfasst.

 

 

2004

Sonnenbrand und Silberhochzeit

 

Wenn man(n) neidvoll auf die Aktivitäten der jüngeren Generation blickt und nach fünfundzwanzig Jahren steter Gleichmäßigkeit noch einmal über die jugendliche Leistungsfähigkeit in einer bestimmten ehelichen Disziplin verfügen will, dann kann das „Aufheizen“ der Leidenschaft zu einer schmerzhaften Erfahrung führen.

 

 

2003

Jetzt schau mer mal, dann seh mer scho

 

Bei diesem Theaterstück erlaubten wir uns wieder einmal einen Blick in den Alltag einer Familie zu werfen und uns und vor allem Ihnen - in unterhaltsamer Form - den Spiegel vorzuhalten.

 

Wenn in einer Wohnung drei Generationen zusammenleben, wie es bei Familie Spöckmeier der Fall war, kann es nicht immer nur harmonisch zugehen, denn Meinungsverschiedenheiten sind dabei gar nicht zu vermeiden. schließlich hat jeder der verschiedenen Charakteren eine andere Sichtweise.

 

Dazu kommt, dass auf Grund der Altersunterschiede und der damit zusammenhängenden unterschiedlichen Lebenserfahrungen jeder die Probleme auf seine Art lösen will. Wenn dann noch die Eifersüchtelei der "lieben" Verwandtschaft die Lage erschweren und die mannstolle

Nachbarin sich einmischt, dann hängt einfach der Haussegen so manches mal schief.

 

 

2002

Schiller und an guten Schluck

 

2001

Starker Tobak

 

2000

Weiberwirtschaft

 

1999

Alles unter Dach und Fach

 

1998

Ein italienisches Wochenende

 

1997

A' schöne Bescherung

 

1996

Heilig's Blitzle

 

Davor im Gasthaus "Grüner Baum" / BIS 1993

1993

Sebastian, da stimmt was nicht

 

1992

Bei uns verklemmt nix

 

1991

Bei Wackerl's geht's rund

 

1989

Frauen nein Danke

 

1987

Hurra a' Bua

 

1986

Hätt's gredt mitanand

 

1985

Ehekrieg

 

1984

Oiner spinnt immer

 

1983

Brautschau - Kathl

 

1982

Die tolle Schwiegermutter

 

1981

Der fidele Haus'l

 

1979

Adam's letztes Abenteuer

 

1978

-/-

 

1977

Die adlige Susanne

 

1977

Urlaub vom Doppelbett

 

1975

Zwillingsbrüder vom Silberhof

 

1974

Seine Majestät der Kurgast

 

1973

s' Herz in der Lederhosen

 

1973

Die silberne Haarnadel

 

1972

Die pfiffige Urschl

 

1971

Ballett am Jockelhof

 

1969

Ein guter Einfall

 

1968

Beim Tannecker brennt's

 

1964

Zwillingsbrüder vom Silberhof

 

ca. 30er Jahre

Bruder Martin